Danke für ein tolles Sommerfest 2021 mit vielen Glückwünschen!

Was für ein gelungenes Sommerfest.

Das Wetter passte, das Zeltplatzgelände am Fuggerweiher in Babenhausen war perfekt und alle freuten sich, nach fast zwei Jahren wieder zusammen zu sitzen und miteinander zu plaudern. Der Smoker vom Catering „MAD MAX“ BBQ glühte schon, als ab 16:30 Uhr die ersten Gäste eintrudelten.

Die Begrüßung übernahm unsere Vorstandsvorsitzende Kathrin Specht. Sie bedankte sich für das zahlreiche Erscheinen - so viele wie in diesem Jahr waren noch nie da, sagte Danke für das Engagement und den unermüdlichen Einsatz aller Kollegen und Kolleginnen, bevor Sie gemeinsam mit dem Geschäftsführer Hans-Reinhard Jungbluth den diesjährigen Jubilaren die Präsente überreichte.

Zum Abschied richtete Kathrin Specht mit einem weinenden Auge einige Worte an Hans-Reinhard Jungbluth, der den Kreisjugendring Unterallgäu im September 2021 nach 29 Jahren wohlverdient verlassen wird. Sie blicke zurück auf gemeinsame Projekte und den erreichten Erfolg. Sie bedankte sich für die jahrelange gute Zusammenarbeit, das gegenseitige Vertrauen und verabschiedete sich im Namen der Vorstandschaft beim Geschäftsführer Hans-Reinhard Jungbluth. Mit einem Blumenstrauß und ermutigenden Worten stellte Kathrin Specht der Belegschaft zugleich die zukünftige Geschäftsführerin Sandra Müller vor.

Anschließend ließ der scheidende Geschäftsführer Hans-Reinhard Jungbluth in seinen Schlussworten Vergangenes, Erreichtes und Herzensangelegenheiten Revue passieren. Für die Zukunft wünscht er dem Kreisjugendring Unterallgäu unter neuer Leitung und der gesamten Belegschaft alles Gute. Konkrete Pläne hat er noch nicht, aber er freut sich auf den Ruhestand bzw. auf seine passive Phase der Altersteilzeit und wird es sicher genießen.

Dann übernahm Herr Kastenmeier das Wort und bedankte sich für die gute Zusammenarbeit, die auch in herausfordernden Zeiten Bestand hatte. Brachte hier und da ein paar Anekdoten ein, berichtete über gemeinsame Projekte, die erfolgreich zum Abschluss gebracht wurden und das trotz Stress und Hektik es immer viel zu lachen gab. Wichtig war es immer, dass wir alle an einem Strang ziehen. Für die vielen kleinen und großen Dinge, die wir all die Jahre gemeinsam erleben durften, sagte er Danke und übereichte im Namen der gesamten Belegschaft ein Abschiedsgeschenk.

Ein herzliches Dankeschön an alle fleißigen Hände und an alle Anwesenden für den gelungen Nachmittag.                                                                Bildergalerie

Ära endet - Wir sagen Danke!

Markus Grauer nicht mehr Vorsitzender des KJRs

Markus Grauer tritt nach 20 Jahren als Vorsitzender nicht mehr zur Wahl an. Seine Nachfolgerin ist Kathi Specht.

Eine Ära endet beim Kreisjugendring Unterallgäu. Markus Grauer, seit genau 20 Jahren Vorsitzender, stand bei der Frühjahrsversammlung in Erkheim nicht mehr zur Wahl. Seine Nachfolge tritt nach einstimmigem Beschluss der 21 anwesenden Delegierten aus den Mitgliedsverbänden des Jugendrings Kathi Specht an. Specht wurde bereits 2003 als Vertreterin des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) als Beisitzerin in das Gremium gewählt, dessen Leitung sie nun übernimmt. Wie berichtet, darf Grauer nicht erneut als Vorsitzender kandidieren. Grund ist eine Neuregelung des Bayerischen Jugendringes, die besagt, dass ein Vorsitzender nur insgesamt zwölf Jahre im Amt bleiben darf. Der Winterrieder dankte seinen ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeitern – besonders aber dem Geschäftsführer Hans-Reinhard Jungbluth für „die kontinuierlich gute Arbeit im Gremium von Anfang an“.Die stellvertretende Vorsitzende Heidi Barth würdigte die Arbeit Grauers und wies darauf hin, dass in seiner 20-jährigen Vorstandstätigkeit das Haushaltsvolumen des Jugendringes von 740000 Mark (rund 370000 Euro) auf die für 2019 eingeplante und von der Versammlung genehmigte Höhe von erstmals über drei Millionen Euro gestiegen ist. Geschäftsführer Jungbluth erläuterte, dass dies vorrangig auf die vom Jugendring betriebene schulische Mittagsbetreuung und offene Ganztagsbetreuung mit insgesamt nahezu 1000 Teilnehmern zurückzuführen sei. Ebenfalls zu Buche schlagen aber auch Angebote wie die „verlässliche Ferienbetreuung“. Dabei wurden zunächst im Jahr 2013 in fünf Unterallgäuer Gemeinden 124 Schüler betreut. Inzwischen gibt es dieses Angebot in acht Gemeinden und die Zahl der Teilnehmer stieg 2018 auf knapp 600. Einige weitere Zahlen aus dem von Jungbluth erläuterten Jahresbericht: Der KJR arbeitet mit 115 haupt- und etwa 125 ehrenamtlichen Mitarbeitern unter anderem an 20 Schulen, betreibt sieben Jugendcafés und sechs Jugendtreffs. Er ist zudem für das Jugend-Übernachtungshaus und den Zeltplatz in Babenhausen mit aktuell 1850 Gästen jährlich verantwortlich. Ein „ganz großes Engagement aller“ bestätigte Landrat-Stellvertreter Helmut Koch dem Unterallgäuer Kreisjugendring in seinem Grußwort.

Von  Walter Müller

KDFB spendet 300 Euro an das Jugendhaus J.i.M

Der „Katholische Deutsche Frauenbund Mindelheim“ war beim diesjährigen Straßenfest in der Maximilianstrasse anlässlich der Feierlichkeiten zur Fertigstellung des letzten Bauabschnitts mit einem Glücksradrad vertreten. Den Erlös dieser Aktion spendete Frau Monika Färber (Bild Mitte), Vorsitzende des KDFB Mindelheim, dem Jugendhaus J.i.M.

 

Herr Kastenmeier (Bild links), Leiter der offenen Jugendarbeit Mindelheim, freute sich sehr über diese Spende und weiß auch schon ganz genau, was damit angeschafft wird: Ein Wegweiser, damit in Zukunft noch mehr Jugendliche den Weg ins J.i.M. in der Werner-von-Siemens-Straße, finden! Bei der Scheckübergabe mit dabei war auch der Geschäftsführer des Kreisjugendring Unterallgäu, Hans-Reinhard Jungbluth (Bild rechts).

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